Im Jahr 2004 hat die Brandenburger Landesregierung begonnen, ihre Förderpolitik regional und sektoral neu auszurichten und zu konzentrieren. Unter dem Motto „Stärken stärken“ wurden im November 2005 Regionale Wachstumskerne (RWK) bestimmt und zugehörig Branchenkompetenzfelder ermittelt, die sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt haben und Wachstumspotentiale für die Zukunft aufweisen.
Durch die RWK sollen die Wachstumskräfte gestärkt, Beschäftigung gesichert und durch die Konzentration auf diese Standorte, die Fördermittel effizienter eingesetzt werden. Die RWK sollen eine Motorfunktion für die Region übernehmen und auf ihr Umland ausstrahlen.
Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt bilden das wirtschaftliche Zentrum in Ostbrandenburg und übernehmen als Ober- bzw. Mittelzentrum wichtige Umlandfunktionen für die gesamte Region.
Die unmittelbare Grenzlage zu Polen, die hervorragende Verkehrsanbindung und die gut ausgebaute Infrastruktur sind besondere Kennzeichen des Wachstumskerns, welche die wirtschaftliche Entwicklung, die Ansiedlung von Unternehmen und die damit verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region geprägt haben.
Erfolgreiches Wintersemester an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).
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Eisenhüttenstadt (MOZ) In der Papierfabrik in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) ist knapp zwei Jahre nach dem Produktionsstart die erste Million...
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